2011/ 2012  LEONCE UND LENA Der König führt Regie ... Ein wunderbarer klassischer Theaterabend mit moderner Prägung Lustvolle Ensembleleistung ... Ein Lustspiel ohne Verfalldatum ... TV-Stars Christof Arnold und Ivanka Brekalo brillieren in Büchners Stück »Leonce und Lena« 2010 / 2011/ 2012  MARY, MARY von Jean Kerr ... Eine brillante Beziehungskomödie, die menschliche Schwächen  liebevoll ironisiert ... Mary, eine spröde, aber warmherzige Frauenfigur unserer Tage ... im Spannungsfeld zwischen Gefühl und Verstand ... Fünf traumhafte Rollen – erstklassig besetzt ... trockener Witz ... scharfe Beobachtung der tagtäglichen Absurditäten des Lebens ... glänzende Pointen ... Witz,  Frechheit und Charme ...2011 / 2012 LEONCE UND LENA von Georg Büchner ... satirisch und poetisch, komisch und romantisch, philosophisch und zitatenreich ... ein ungeheuer moderner und gleichzeitig atemberaubend schöner Text ... kein harmloses Lustspiel, eine zeitlose Gesellschaftssatire, verpackt in eine romantische Liebesgeschichte ... Ironie, Witz und Heiterkeit versprechen eine kurzweilige Unterhaltung ...
Das Gespenst von Canterville ab 2012   Leonce und Lena ab 2011/2012
 
  Mary, Mary
 
     

Neuproduktion 2012/2013:

DAS GESPENST VON CANTERVILLE 

von Oscar Wilde

 
DER GRÜNE WAGEN ist ein Unternehmen mit einer sehr langen und guten Tradition. Ich versuche dieser Tradition gerecht zu werden - mit Klugheit, Humor und Phantasie.
Mit der Spielzeit 2005/2006 habe ich die Leitung des GRÜNEN WAGENS übernommen und die Tournee Theater Thomas Stroux GmbH gegründet.
In fünf sehr erfolgreichen Spielzeiten haben wir unserem Publikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz viel Freude gemacht und insgesamt äußerst positive Reaktionen in den Medien erhalten.

Das bestärkt uns auch in Zeiten allgemeiner finanzieller Schwierigkeiten in unserer Arbeit die Werte und Inhalte nicht aufzugeben, deretwegen wir überhaupt Theater machen. Dabei lassen wir nichts unversucht, den Veranstaltern die Möglichkeiten und Argumente an die Hand zu geben, mit denen sie auch einem breiteren Publikum den Zugang zu diesen Werten des Theaters erleichtern können.
Natürlich wollen wir dabei das Publikum unterhalten und fesseln, wir wollen aber auch den Anspruch an uns selbst und andere aufrecht erhalten.

In diesem Sinne freue ich mich über Ihr Interesse
(Thomas Stroux)